28.-30. Oktober 2022

Die Referenten

Strix (IT)

Strix

Dolomiten – Einzigartig


Die Südtiroler Naturfotografen Strix haben den Zauber der Dolomiten in vielen Facetten eingefangen, vom kleinsten Lebewesen bis zum mächtigsten Felsmassiv. Ihre Bilder sind eine Liebeserklärung an die Dolomiten, dieses einzigartige Juwel der Alpen.

Über Strix
Die Vereinigung der Südtiroler Naturfotografen nennt sich Strix und hat sich damit den wissenschaftlichen Gattungsnamen des Waldkauzes als Namen gegeben. Der Verein versteht sich als eine regionale Plattform, in der sich interessierte Menschen aller drei in Südtirol lebenden Sprachgruppen (deutsch, italienisch und ladinisch) zusammenfinden können, um sich auszutauschen, zu fachsimpeln und um gemeinsam ihre Leidenschaft zu pflegen.

Seit der Gründung von Strix 1996 bemühen sich die Südtiroler Naturfotografen mit qualitativ hochwertiger und authentischer Naturfotografie auf die Natur aufmerksam zu machen und ihren Stellenwert mittels guter, ausdrucksstarker Bilder zu fördern. Anfangs beschränkte sich die Tätigkeit des Vereins auf monatliche Treffen. Inzwischen trägt die jahrelange intensive Auseinandersetzung mit Natur und Fotografie ihre Früchte in anspruchsvollen Vortragsprogrammen, Ausstellungen und Büchern. Zahlreiche Erfolge erzielten Strix-Mitglieder auch bei nationalen und internationalen Wettbewerben.

www.strixnaturfoto.org

Matt Maran, Neil Aldridge & Andrew Parkinson (GB)

FOX - Matt, Neil, Andy

Fuchs - Nachbar Bösewicht Ikone


Nachbar Bösewicht Ikone zeigt die Arbeiten der drei preisgekrönten Fotografen Neil Aldridge, Matt Maran und Andy Parkinson, die gemeinsam seit über 20 Jahren Füchse fotografieren. Jetzt haben sie ihre Kompetenzen vereint, um den umfassendsten Bildband über eines der bekanntesten britischen Raubtiere zu erstellen. Ihre aussagekräftigen und einfühlsamen Bilder rücken Füchse in ein anderes Licht und räumen mit vielen Mythen auf, die die Einstellung der Gesellschaft zu diesen rätselhaften Tieren prägen.
Diese Präsentation, die von Matt Maran und Neil Aldridge moderiert wird, zeigt einen begleitenden Kurzfilm, Schlüsselaufnahmen aus dem Bildband und Fotos hinter den Kulissen, die den Weg von der Aufnahme der Bilder über das Filmen der Füchse in freier Wildbahn bis hin zur Produktion des Buches zeigen.

Über Neil Aldridge und Matt Maran

Neil Aldridge ist Fotograf, Filmemacher, Vortrags-Redner und professioneller Naturführer. Er nutzt seine Arbeit, um das Verständnis und das Bewusstsein für Naturschutzfragen zu fördern und Veränderungen anzuregen. Seine Fotografien wurden in National Geographic sowie im BBC Wildlife Magazine und den Gemeinschafts-Buchprojekten Remembering Wildlife und Photographers Against Wildlife Crime veröffentlicht.
Er gewann 2018 die Umweltkategorie des Wettbewerbs World Press Photo und wurde 2014 Gesamtsieger des Wettbewerbs Europäischer Naturfotograf des Jahres.
Einige seiner wichtigsten Arbeiten beschäftigen sich mit den hochgradig gefährdeten Wildhunden, Nashörnern und Schuppentieren in Afrika, wo er aufgewachsen ist. In den letzten Jahren hat er britische Wildtiere wie Fledermäuse, Dachse und Füchse dokumentiert, wobei er sich besonders auf das Verhältnis des Menschen zu diesen Arten konzentriert.

www.conservationphotojournalism.com

Der in London lebende Fotograf Matt Maran ist Gründer von Hemisphere Publishing. Seit mehr als 20 Jahren fotografiert und filmt er Wildtiere. Seine Bilder werden in vielen führenden internationalen Publikationen veröffentlicht, darunter The Guardian, Daily Telegraph, BBC Wildlife und National Geographic.
Er arbeitet auch mit kommerziellen und gemeinnützigen Organisationen zusammen. Daneben führt Matt Einzel-und Gruppen-Workshops durch, um den Menschen zu helfen, sich durch die Fotografie mit der Natur auseinanderzusetzen. Matts Bilder wurden bei Wettbewerben wie Wildlife Photographer of the Year, Europäischer Naturfotograf des Jahres, Montphoto und den British Wildlife Photography Awards ausgezeichnet. In jüngster Zeit hat seine Arbeit über Stadtfüchse die Aufmerksamkeit der Medien auf sich gezogen, sei es in der Presse, im Internet oder Fernsehen.

https://matthewmaran.com

FOX - Matt, Neil, Andy

Sandra Bartocha (DE, GDT)

Sandra Bartocha

Rhythm Of Nature


Eine Sommernacht im Feld unterm Sternenhimmel, das Flüstern von Schilfhalmen im Wind, die klirrende Schönheit von Eisschollen, die sich am Ufer sammeln …
Rhythm Of Nature feiert das Licht und das Leben. Sandra Bartocha nimmt Euch mit auf eine emotionale und atmosphärische Reise durch die Jahreszeiten in ihrem Heimatland Mecklenburg-Vorpommern, mit seinen stillen Seen, weiten Felder und Wiesen, alten Wäldern und dem Meer. Fernab bloßer Dokumentation versteht sie es, den Betrachter mit ihrer fotografischen Sichtweise in den Rhythmus der Natur zu ziehen, ihn teilhaben zu lassen am Wechsel der Jahreszeiten, am Werden und Vergehen. Ihre Bilder und Videosequenzen feiern die Vergänglichkeit des Augenblicks, das Große, das sich im Kleinen verbirgt, die Schönheit des Subtilen.

Über Sandra Bartocha
Sandra Bartocha ist Naturfotografin und Autorin. Ihr Ziel ist nicht die Dokumentation, sondern vielmehr die persönliche Interpretation und Abstraktion gesehener Momente.
Sie ist Vizepräsidentin der GDT – Gesellschaft für Naturfotografie, Chefredakteurin der Zeitschrift Forum Naturfotografie sowie Autorin diverser Publikationen, unter anderem dem Lehrbuch Fotoschule in Bildern. Naturfotografie und den hochgelobten Bildbänden LYS – An Intimate Journey to the North und RHYTHM OF NATURE. Ihre Bilder werden regelmäßig in internationalen Wettbewerben wie dem Wildlife Photographer of the Year und den International Photography Awards prämiert und europaweit in Ausstellungen in Museen und Galerien präsentiert. Sandra war Teil des paneuropäischen Projekts Wild Wonders of Europe.

http://www.sandrabartocha.com

Sandra Bartocha

Joan de la Malla (ES)

Joan_de_la_Malla

Fotografie als Werkzeug des Naturschutzes
Wie Fotografie eine Schlüsselrolle bei Naturschutzprojekten spielen kann


Heutzutage kann die Fotografie eine Schlüsselrolle im Naturschutz spielen. Sie ist die universellste aller Sprachen und kann, richtig eingesetzt, vermitteln, berichten und das Umweltbewusstsein schärfen. Diese Präsentation ist eine Reflexion darüber, warum und wie Bilder diesen Zweck erfüllen können und wie man mit ihnen die größtmögliche Wirkung erzielen kann.

Über Joan de la Malla
Joan de la Malla ist Fotograf mit Schwerpunkt Umwelt und indigene Bevölkerungsgruppen sowie Biologe, spezialisiert auf Organismen und Systeme. Er widmet sich dem Thema Naturschutz, indem er mit nationalen und internationalen Organisationen zusammenarbeitet, um das Bewusstsein für die wichtige Aufgabe zu schärfen, die Zukunft gefährdeter Arten und ihrer Lebensräume zu sichern. Er ist Mitglied der International League of Conservation Photographers und trägt mit seinen Bildern auch zur Initiative Photographers Against Wildlife Crime bei.

www.joandelamalla.com

Joan_de_la_Malla

Morten Hilmer (DK)

Morten Hilmer

Meine Jagd nach der verlorenen Leidenschaft


Der Traum, professioneller Naturfotograf zu werden, entwickelte sich schon in jungen Jahren, als ich durch die Wälder wanderte und den magischen Momenten der Natur nachspürte. Heute lebe ich meinen Traum, aber obwohl die Leidenschaft, mit der alles begann, so authentisch war, so war sie doch offensichtlich auch zerbrechlich und leicht aus den Augen zu verlieren ineinem Beruf, der immer wieder schnelle Ergebnisse und Sensationen verlangt. Dies ist meine Geschichte einer verlorenen Leidenschaft, die auf höchst ungewöhnliche Weise wiedergefunden werden musste.
Über Morten Hilmer
Ich finde Ruhe und Gelassenheit inmir, wenn ich Zeit in der Natur verbringe und ihre Authentizität spüre. Wenn der Schneesturm wütet, wenn Regen und Wind Tiere und Menschen dazu bringen, Schutz zu suchen oder wenn sich die Nacht über den Wald legt. Für mich geht es nicht nur darum, das perfekte Bild eines Tieres zu machen, sondern vielmehr darum, die intensive Stimmung oder das einzigartige Gefühl einzufangen, das ich nur in der wilden Natur erleben kann.Abenteuer als Leitfaden–ab 2005 diente ich zwei Jahre lang in einer dänischen militärischen Spezialeinheiten, der Sirius-Patrouille. Zwei weitere Jahre habe ich in den nördlichen Teilen Grönlands verbracht, wo ich die Menschen vor Ort kennengelernt und an Fotoprojekten gearbeitet habe. Meine treibende Kraft ist der Sinn für Abenteuer, meine Faszination für die Natur und meine Neugier und Empathie für andere Kulturen. Von den indigenen Völkern Südamerikas bis zu den Grönländern in den nördlichsten Siedlungen der Insel hat mich das in viele entlegene Regionen geführt.

https://mortenhilmer.com/
Morten Hilmer

Angel Fitor (ES, GDT)

Angel Fitor

GELATA – Kreaturen aus Wasser


In der artenreichen Gruppe des gelatinösen Zooplanktons, auch Gelatagenannt, findet man die außergewöhnlichsten Lebensformen. Da diese Tiere im Wesentlichen aus Wasser bestehen, kann das Licht ihre durchsichtigen Körper durchströmen, was sie zu den erstaunlichsten Motiven der aquatischen Ökosysteme macht.

www.seaframes.com

INSTAGRAM: @angelfitor

Über Angel Fitor
Der Spanier Angel Fitor arbeitet seit den 80er Jahren als professioneller Naturfotograf und hat sich dabei auf aquatische Lebensräume spezialisiert. Seine Arbeiten wurden in National Geographic und GEO veröffentlicht und in einigen der renommiertesten Fotowettbewerbe der Welt ausgezeichnet, darunter World Press Photo, Wildlife Photographer of the Year, Europäischer Naturfotograf des Jahres, Big Picture, National Geographic Photo Contest und Sony World Photography Awards. Angel war Referent bei Wild Photos und Jurymitglied bei den Wettbewerben Wildlife Photographer of the Year, Europäischer Naturfotograf des Jahres und Montphoto.

Angel Fitor

Jan Leßmann, Hermann Hirsch und Klaus Tamm (DE, alle GDT)

Hirsch, Piecha, Tamm - Schottland

Schottland – Eine Winterreise


Drei Fotografen auf dem Weg in die schottische Wildnis. Atemberaubende Tierbeobachtungen im Winterwunderland, heimliche Bewohner der Wälder und stille Landschaften. Fotografie ist ihr künstlerischer Ausdruck, Natur ihre Inspiration. Über vier Jahre haben Jan Leßmann, Hermann Hirsch und Klaus Tamm die schottische Natur im Winter beobachtet und fotografiert. Entstanden ist ein inspirierender Vortrag über Gemeinschaft, Hingabe und die Liebe zur Natur.

www.janlessmann.com

www.hermannhirsch.com

www.tamm-photography.com

Über Jan Leßmann, Hermann Hirsch und Klaus Tamm
Jan Leßmann, Hermann Hirsch und Klaus Tamm verbindet die Liebe zur Natur, zur Kunst und zu experimentellen Ansätzen in der Fotografie. Mit Sinn für Humor wandeln sie durch Landschaften, suchen Waldschnepfen und Ringeltauben und transformieren alltägliche Situationen in ihre persönliche Interpretation von Kunst.
Jan ist studierter Landschaftsökologe, Hermann gelernter Tischler und Klaus betreibt einen Entsorgungsfachbetrieb. Ihr gemeinsames Anliegen ist es, auf die Schönheit der Natur aufmerksam zu machen und die achtsame Interaktion zwischen Mensch und Natur zu bewahren. Viele ihrer Arbeiten wurden in internationalen Wettbewerben prämiert und in Ausstellungen sowie Büchern präsentiert.

Hirsch, Piecha, Tamm - Schottland

GDT Regionalgruppe 15 München-Südbayern

GDT_RG_15

Wilde Isar

Naturschätze zwischen Hochgebirge, Großstadt und Auenlandschaft


Die Isar – von der Natur geschaffen, durch Menschenhand geformt. Sie ist der bayerische Charakterfluss schlechthin. Auf ihrem Weg vom Hochgebirge bis zur Mündung durchfließt sie Großstädte und ist Lebensraum für Seltenheiten der Tier-und Pflanzenwelt. Drei Jahre lang haben über 20 Naturfotografen der GDT-Regionalgruppe München-Südbayern die wilde Isar in beeindruckenden Bildern festgehalten. Von authentischer Musik begleitet, führen Christopher Meyer und Karl Seidl in sechs Stationen entlang der Isar von der Quelle bis zur Mündung.

https://rg15.gdtfoto.de

Über Karl Seidl und Christopher Meyer

Karl Seidl - Naturfotografie ist seine Leidenschaft. Die meisten seiner Bilder entstehen in den bayerischen und österreichischen Nationalparks. Die kurzen Wege dorthin ermöglichen es ihm, zu allen Tages-und Jahreszeiten die gleichen Stellen aufzusuchen und so ein Gebiet intensiv zu erarbeiten. Dabei ist es sein Antrieb und Ziel, Blickwinkel zu finden, die man nicht vom Parkplatz aus sieht, sondern erwandern oder erklettern muss, beziehungsweise im Winter und Frühjahr nur mit Schneeschuhen oder Skiern entdecken kann. Osttirol ist zu seiner zweiten Heimat geworden. Die Tierwelt, aber auch die Berglandschaft, faszinieren ihn dort immer wieder aufs Neue, das ganze Jahr über und bei allen Wetterlagen. Er unternimmt aber auch gerne ausgedehnte Reisen nach Skandinavien und zu anderen schönen Plätzen auf dieser Welt.

www.karlseidl.de

Christopher Meyer - Die intensive Auseinandersetzung mit der heimischen Natur während seines Studiums der Landschaftsplanung brachte ihn zur Naturfotografie. Die bis dahin eher dokumentarisch ausgerichtete Fotografie entwickelte sich durch die mehrjährige Mitgliedschaft in der Jugendgruppe der GDT zu einer ästhetisch reduzierten Auseinandersetzung mit der Natur. Heute liegt sein fotografischer Schwerpunkt im vielfältigen Alpenvorland und auf der Biodiversität der Magerrasen entlang von Isar und Lech.

Instagram: naturfotografie.meyer

GDT_RG_15

Mohammad Murad (KW, GDT)

Mohammad_Murad

Kuwaits Natur - Ein verborgenes Juwel


Die meisten Menschen verbinden Kuwait mit den Begriffen Öl und Wüste, aber das Land am Persischen Golf ist ein verstecktes Juwel, wenn es um Vögel und Säugetiere geht. Mohammad Murad nimmt uns mit auf einen Streifzug durch Kuwaits unbekannte Landschaften und vielfältige Natur.

https://mohammadmurad.com

Über Mohammad Murad
Der 1976 in Kuwait geborene Mohammad Murad ist ein preisgekrönter Fotograf, der sich auf die Fotografie von Wildtieren spezialisiert hat, mit einem besonderen Interesse und einer Leidenschaft für die Vogelfotografie. Erst 2015, im Alter von 39 Jahren, sprang die Begeisterung für die Naturfotografie auf den Absolventen eines Studiums der Kommunikationstechnik über, und seitdem hat er bereits zahlreiche Erfolge vorzuweisen. Ein besonderes Bedürfnis ist ihm die Fotografie mit langen Verschlusszeiten, eine Technik, die ihn fasziniert, weil sie einen Hauch des Geheimnisvollen mit sich bringt, etwas, das sein Inneres widerspiegelt.

Mohammad_Murad

Britta Jaschinski (DE/GB)

THE EVIDENCE PROJECT

100 Fotografien, die unsere Welt verändern können


Die Art und Weise, wie wir unsere Nahrungsmittel und andere lebenswichtige Dinge produzieren und konsumieren, schafft die perfekten Bedingungen für die Verbreitung von Viren. THE EVIDENCE PROJECT soll erklären, wie und warum dies geschieht.
Die globale Kampagne von Britta Jaschinski und ihren Partnern Keith Wilson und Arturo de Frías stützt sich auf die universelle Sprache der Fotografie, um den Zusammenhang zwischen der Zerstörung unserer Ökosysteme, den lebensbedrohlichen Folgen für Wildtiere und Pflanzen und dem Ausbruch tödlicher neuer Krankheiten zu erklären.
Unterstützt wird Britta dabei u.a. von weltberühmten Fotografen wie etwa Luca Locatelli, Brian Skerry, Brent Stirton und vielen anderen.

Mit ihren Bildern soll u.a. ein Buch entstehen, welches Regierungen, Gesetzgeber, Unternehmen, Meinungsführer und Verbraucher dazu auffordert, die dringend notwendigen Änderungen vorzunehmen, um eine sichere und nachhaltige Zukunft für alle Menschen und Tiere zu gewährleisten. Britta sagt dazu: „Es ist wirklich ein Notfall! Aber ich weiß, dass es Hoffnung gibt. Wir versuchen auch zu zeigen, was Menschen tun können, um mit kleinen Anpassungen in ihrem täglichen Leben wirklich etwas zu verändern.“

Über Britta Jaschinski
Die Fotografin Britta Jaschinski ist bekannt für ihren einzigartigen fotojournalistischen Stil und hat bereits zahlreiche internationale Preise gewonnen. Sie arbeitet mit Regierungen, Behörden, Umweltorganisationen, Wohlfahrtsverbänden und NGOs zusammen. Wenn sie nicht gerade im Einsatz ist, spricht sie als Referentin auf Fotofestivals in ganz Europa über Naturschutz mit den Mitteln der Fotografie. Ihre investigativen Bilder und Multimediashows über den Handel mit Wildtieren sind eindringlich, aber immer inspirierend.
Jaschinskis Arbeiten werden von GEO, National Geographic, Stern, Spiegel, The Guardian, WWF Media, Süddeutsche Zeitung und zahlreichen anderen Zeitschriften, Zeitungen und Büchern veröffentlicht. Ihre Storys werden weltweit ausgestellt. Sie ist Mitbegründerin von Photographers Against Wildlife Crime, einer internationalen Gruppe von Fotografen, die sich zusammengeschlossen haben, um mit ihren Bildern dazu beizutragen, dem illegalen Handel mit Wildtieren noch zu unseren Lebzeiten ein Ende zu setzen.

www.brittaphotography.com

Britta Jaschinsky (by Keith Wilson)

Ferry Böhme (DE, GDT)

Ferry Boehme

Faszination Libellen

Fotoabenteuer im Reich der fliegenden Juwelen


Erleben Sie farbenprächtige Bilder, Wissenswertes und lustige Geschichten rund um die heimischen Aliens - vom Schlupf bis zu Superlativen wie „Sehen“ oder „Flug“. Ferry erzählt aus 10 Jahren Libellenprojekt, gewürzt mit unglaublichen Episoden.

https://ferryfotobruck.jimdofree.com/ueber-mich/

Über Ferry Böhme
Der Tierarzt aus Fürstenfeldbruck geht seiner Fotoleidenschaft in vielen Ecken der Welt, von Schottland bis Neuseeland, nach. Am häufigsten aber voller Begeisterung im süddeutschen „Revier vor der Haustür“ für sein Projekt Abenteuer – Wildnis – Heimat. Auf diesen Streifzügen zählen Libellen zu gerne gesehenen Motiven – eine Leidenschaft, die 2018 in den ersten deutschsprachigen Bildband über diese faszinierenden Insekten mündete. Ferry ist als Trainer an Fotoakademien tätig, langjähriger Vortragsreferent und Vollmitglied in der RG 15 der GDT.

Ferry Boehme

Ingo Zahlheimer (DE, GDT)

Ingo Zahlheimer

Rewilding Apennines
Mein Volontariat bei Rewilding Apennines


Wilde Tiere und atemberaubende Landschaften im Herzen Italiens, den Abruzzen. Eindrücke eines Fotografen und Volontärs bei Rewilding Apennines – wo Kadaver Leben bedeuten.

www.ingozahlheimer-photography.de

Über Ingo Zahlheimer
Ingo Zahlheimer studierte Geographie und macht seinen Master in Naturschutz und Landschaftsplanung. Seine Begeisterung für die Natur entwickelte sich schon in frühester Jugend und seine Erlebnisse wurden stets fotografisch festgehalten. Er ist mit Gewinnen im Jugendfotowettbewerb Natur im Fokus groß geworden und durfte als Finalist zum 50-jährigen Jubiläum des Wildlife Photographers of the Year nach London. Neben Auftragsarbeiten im Bereich Naturfotografie und –film verwirklicht er auch eigene Projekte. Sein erstes Buch Naturschönheiten Niederbayerns veröffentlichte er zusammen mit einer Multivisionsshow und Ausstellung im Jahr 2019. Im Rahmen seines Studiums war er für fünf Monate im Auslandsaufenthalt bei Rewilding Apennines.
Ingo Zahlheimer

Florian & Lisa Marie Smit (DE, GDT)

Florian Smit

Skandinavien – Faszinierende Wildnis


Seit seiner Kindheit reist Florian Smit nach Skandinavien. Mit jeder Reise wuchs die Leidenschaft für die kargen Landschaften und die Verbundenheit zur nordischen Tierwelt. Inzwischen reist er mit seiner Frau Lisa regelmäßig in den hohen Norden, immer mit dem Ziel, ein neues Fotoprojekt umzusetzen. Lange Wanderungen und viel Geduld führen die beiden Abenteurer zu außergewöhnlichen Orten und grandiosen Naturschauspielen. In über 300 Reisetagen erkundeten sie die größten Nationalparks Skandinaviens. Ihnen geht es auf diesen Reisen nicht darum, neue Landschaften zu entdecken, sondern zu lernen, unsere Welt mit anderen Augen zu sehen.

Über Florian & Lisa Marie Smit
Florian Smit (29) arbeitet als professioneller Naturfotograf und lebt mit seiner Frau Lisa Marie (28) bei Bremervörde. Seit frühester Kindheit treibt es ihn in die Natur, die Kamera gesellte sich erst später hinzu. 2012 brach er sein Abitur ab und begann eine fotografische Ausbildung. Diese schloss er im Sommer 2015 als einer der besten Absolventen deutschlandweit ab. Seither ist er als selbstständiger Freiberufler tätig. Gemeinsam mit Lisa erfüllt er sich seinen Lebenstraum vom Reisen. Die beiden leben seit über zehn Jahren zusammen.

https://floriansmit.com

Florian Smit