Ausschreibung & Jury

Macht mit...

... beim Wettbewerb

GDT Naturfotograf des Jahres 2023

 

Der Wettbewerb ist für alle GDT-Mitglieder offen.


Auf den Gesamtsieger/die Gesamtsiegerin sowie Erst- und Zweitplazierte jeder Kategorie warten wertvolle Preise. Die prämierten Bilder werden zudem als Ausstellung auf der Mitgliederversammlung präsentiert. Im Anschluss daran geht die Ausstellung bis zum Internationalen Naturfotofestival nach Bonn in das Bundesamt für Naturschutz, wo sie mit einer großen und medienwirksamen Vernissage eröffnet wird. Wie immer wird eine Auswahl der Bilder danach auf dem Festval zu sehen sein. Im Anschluss präsentiert das Naturerbezentrum Rügen die Ausstellung bis zur nächsten Mitgliederversammlung.

Alle Bilder werden im Magazin GDT Forum Naturfotografie in einer großen Bildstrecke und auf unserer Homepage unter www.gdtfoto.de veröffentlicht. Das Interesse der öffentlichen Medien an diesem Wettbewerb ist international ebenfalls sehr groß.



Online teilnehmen

Um Eure Bilder für den GNJ hochzuladen, klickt bitte hier oder auf das Bild über diesem Text.


Einsendeschluss ist der 1. Februar 2023 – 24:00 Uhr (eintreffend)!

Alle Infos


Die Teilnahmebedingungen zum Herunterladen findet Ihr hier:

> Teilnamebedingungen als PDF-Datei


Der Wettbewerb ist in sieben Kategorien unterteilt:

K1 – Vögel
K2 – Säugetiere
K3 – Andere Tiere
K4 – Pflanzen und Pilze
K5 – Landschaften
K6 – Atelier Natur
K7 – Sonderkategorie: Städtische Natur



Bitte beachtet bei der Einsendung von Mehrfachbelichtungen:

Die GDT gilt seit langer Zeit als Vorreiter, was die Akzeptanz und Prämierung von kreativen Bildideen angeht. Dennoch hat sich in den letzten Jahren kameratechnisch sehr viel verändert, was die ursprüngliche Intention dieser Methode verzerrt. Bilder werden an unterschiedlichen Tagen und Orten aufgenommen und noch in der Kamera montiert und zu RAW-Bildern weiterverarbeitet. Diese „Montagen“ zu erkennen, benötigt immer größere Aufmerksamkeit im Jurierungsprozess und sie widersprechen auch der Idee, dass Bilder zur besten Zeit und direkt vor Ort entstehen.

Da wir authentische und ethisch einwandfreie Bilder in unseren Wettbewerben zeigen möchten, werden wir diese Technik zukünftig nur noch in der Kategorie 6 – Atelier Natur zulassen. Für diese gilt weiterhin, dass die Aufnahmen am gleichen Ort und zu annähernd gleicher Zeit gemacht werden müssen, und dass die durch die Kombination zweier oder mehrerer Einzelbilder entstandene Aufnahme die/den Betrachter*in nicht irreleiten sollte.

Jury

Christine Averberg

Christine Averberg

Christine Averberg, Erzieherin und angehende Wildnispädagogin, ist seit zehn Jahren in der Naturfotografie zu Hause. Angefangen mit der klassischen Fotografie hat sie in ihren Anfängen unzählige Workshops bei verschiedenen Dozenten besucht. Mit der Zeit stellte sie fest, dass sie sich im klassischen Bereich der Naturfotografie nicht zu Hause fühlt und die Ergebnisse für sie nicht zufriedenstellend sind. Sie begann, sich von konventionellen Vorgaben zu lösen und schwenkte mehr und mehr in eine experimentelle und abstrakte Art zu fotografieren. In diesem Bereich drückt sie aus, wie sie selbst die Natur wahrnimmt.

Ihr ist es wichtig, ihre Fotografie an jedem Ort einsetzen zu können und nicht auf außergewöhnliche Tiere oder beeindruckende Landschaften angewiesen zu sein. Für sie liegt die Schönheit der Natur vor allem im Alltäglichen.

Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Daniel Böttcher, ebenfalls Naturfotograf, lebt sie im münsterländischen Beckum. Gemeinsam erkunden und fotografieren sie vor allem die heimische Natur oder reisen mit Vorliebe innerhalb Deutschlands und Skandinaviens.

 www.christine-averberg.de

Felix Wesch

Felix Wesch

Felix Wesch (*1980) ist freischaffender Fotograf. Seine naturfotografische Reise begann während seines Studiums in den Donauauen bei Wien und vertiefte sich dann in Marburg an der Lahn. Inzwischen ist er bei Bonn auf der Suche nach seinen Motiven.

Sein naturfotografisches Interesse gilt zum Großteil der Natur in der nächsten Umgebung seines Wohnorts. Dort ist er immer auf der Suche nach auf den ersten Blick vielleicht unspektakulären Motiven, die er allerdings bei „perfekten“ Bedingungen fotografieren will.

Felix will mit seinen Fotos nicht unbedingt Dokumentationen seiner Ausflüge in die Natur liefern, er versucht immer seine von den eigenen Emotionen beeinflusste persönliche Interpretation des Erlebten in die Fotos mit einzubringen.

Er betreibt einen YouTube Kanal, gibt Workshops, schreibt Artikel und war unter anderem schon beim GDT Naturfotografen des Jahres erfolgreich.

www.felixwesch.de

Stephan Amm

Stephan Amm

Stephan Amm - 1972 im oberfränkischen Kronach geboren, wurde schon als Kind durch seinen Vater mit der heimischen Fauna und Flora vertraut gemacht, die vielen sonntäglichen Wanderungen führten zudem in die verschiedensten Ecken seiner Heimat Franken. Die Leica des Vaters war immer mit dabei, so entwickelte sich schon früh ein Interesse an der Photographie.

Während seiner Studienzeit kaufte er sich die erste eigene Spiegelreflex und entwickelte in einem improvisierten Photolabor seine ersten Schwarzweißfilme. Trotzdem er das Leben in der Großstadt interessant fand, kam immer mehr der Wunsch auf, die knapp bemessene Freizeit in der Natur zu verbringen, so war der Umzug zurück in die ländlich geprägte Heimatstadt für ihn der nächste Schritt. Später erwies sich dies als der ideale Ausgleich zur Arbeit als Apotheker und er erkannte die Photographie als seine wahre Berufung.

Inzwischen deckt er alle Bereiche der Naturphotographie ab, wobei er immer ein besonderes Augenmerk auf außergewöhnliche und stimmungsvolle Sichtweisen legt. Ein Großteil seiner Bilder entstehen in den verschiedenen Naturräumen seiner Heimat Franken und werden in Fachmagazinen, Büchern, Kalendern und nationalen sowie internationalen Wettbewerben auf der ganzen Welt publiziert. Im Jahr 2014 wagt er den Schritt in die Selbständigkeit als Photograph, die Natur bleibt weiterhin Schwerpunkt. Architektur und Reportage bilden noch zwei seiner weiteren Standbeine.

www.stephan-amm.de